Skip to main content
individuelles Design I beste Qualität I erfahrener Meisterbetrieb I kompetente Beratung

Woran erkenne ich die Qualität einer Aluminiumhaustür?

Das Wichtigste in Kürze

Die Sicherheit

Die Oberfläche

Das Gewicht

Unser Tipp

Haustüren gibt es in den unterschiedlichsten Preiskategorien. Auf den ersten Blick scheint es da kaum Unterschiede zu geben – zumindest in einem Hochglanzkatalog. Wenn Sie aber eine Haustürenausstellung besuchen, werden Sie schnell feststellen, dass jeder Preisunterschied auch einen Unterschied in der Qualität ausmacht. Wir möchten Ihnen in diesem Blogartikel zeigen, worauf Sie beim Thema Qualität bei der Auswahl einer Aluminiumtür auf jeden Fall achten sollten.
Wenn Sie darüber hinaus weitere Beratung wünschen oder sich unsere hochwertigen Türen der Firma Innotherm einmal genauer ansehen möchten, heißen wir Sie in einer unserer drei Ausstellungen in Wörth, Bornheim oder Mannheim gern willkommen.

Türblatt und Aluminiumplatte – hier gibt es schon große Unterschiede

Eine gute Aluminiumtür bietet nicht nur eine gewisse Sicherheit – sie ist auch komplett wärmegedämmt. Damit das der Fall sein kann, muss das Türblatt eine gewisse Stärke haben. Andernfalls ist eine wirklich effektive Dämmung gar nicht möglich. Eine optimale Türblattstärke liegt bei rund 95 mm.
Die Aluminiumplatte auf der Tür sollte ebenfalls nicht zu dünn sein. An diesem Punkt sparen leider viele Hersteller. Das macht die Platte selbst instabil und reduziert die Lebenserwartung der Tür. Außerdem kann das zu einem unangenehmen Scheppern führen, wenn Sie die Tür ins Schloss fallen lassen. Wenn Sie eine Haustürenausstellung besuchen, sollten Sie einfach einmal ein Ein-Euro-Stück mitnehmen und an die Haustürenmuster halten. Wenn die Aluminiumplatte dünner als das Geldstück ist, ist sie zu dünn.

Der Faktor Sicherheit spielt bei der Qualität einer Aluminiumtür eine große Rolle

Viele Einbrecher gehen auch heute noch direkt durch die Haustür – Grund genug, hier schon mal für ein Höchstmaß an Sicherheit zu sorgen. Ein Punkt, der Einbrechern das Leben schwer macht, ist eine Sicherheitsrosette an der Tür. Diese umschließt den Schließzylinder und schützt diesen vor dem Zugriff durch Einbrecher. Im Idealfall ist der Schließzylinder nach hinten versetzt, sodass Einbrecher hier überhaupt keine Angriffsfläche haben, wenn Sie den Zylinder beispielsweise herausbrechen wollen.

Die Verriegelung der Tür ist ein anderer wichtiger Aspekt. Klassische Haustüren von vor der Jahrtausendwende und älter hatten einen Riegel in der Mitte, der die gesamte Tür gehalten hat. Das ist nicht nur veraltet, was heutige Sicherheitsstandards angeht – es stellt für einen Einbrecher einfach so gut wie gar kein Hindernis dar. Eine hochwertige Aluminiumhaustür verfügt über eine Fünffach-Verriegelung. Diese besteht aus dem bekannten Schlossriegel in der Mitte der Tür und jeweils einem Haken und einem Bolzen oben und unten an der Tür. Durch diese vier zusätzlichen Verriegelungen wird die Tür massiv vor einem unerlaubten Zugriff von außen geschützt.

Mehrfach Sicherheitsverriegelung

Schon gewusst?

Die wenigsten denken beim Thema Einbruchssicherung an die Rückseite ihrer Haustür. Dabei ist hier ein neuralgischer Punkt, an dem viele Türhersteller gern am Material sparen und so eine gefährliche Sicherheitslücke entstehen lassen. Gemeint sind die Scharniere. Eine hochwertige Aluminiumtür verfügt über dreiteilige Rollenbänder. Diese Scharniere werden auch für Türen in Ladengeschäften verwendet. Hier sind sie allein aufgrund der Häufigkeit der Türbewegung besonderen Strapazen ausgesetzt – was in diesem Umfeld funktioniert, hält bei Ihnen zu Hause mit Sicherheit ebenfalls für eine lange Zeit.
Neben der Langlebigkeit ist auch die extreme Stabilität dieser dreiteiligen Rollenbänder ein echter Pluspunkt. Viele günstigere Türen bestehen aus zwei aufeinander aufgeschraubten Scharnierteilen. An dieser Stelle kann ein Einbrecher die Tür leicht aufhebeln.

Schon das Gewicht ist ein guter Indikator

Das Gewicht der Tür ist bereits ein guter Gradmesser, wenn es um die Qualität der Tür geht. Wenn Sie beim Aufmachen und Schließen der Tür spüren, dass hier etwas in Hand haben, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Bevor Sie sich für eine Haustür entscheiden, sollten Sie das Modell auf jeden Fall einmal in einer Ausstellung gesehen haben. Schwingen Sie die Tür etwas hin und her und lassen Sie sich einfach mal ins Schloss fallen.
Wenn es einen satten Ton gibt, haben Sie es mit einer gut verarbeiteten und hochwertigen Aluminiumhaustür zu tun. Wenn die Tür ein unangenehmes Scheppern von sich gibt, sollten Sie von diesem Modell besser die Finger lassen.

Die Oberfläche – der letzte wichtige Faktor

Für Haustüren gibt es eine ganze Reihe verschiedener Oberflächen und letztlich ist es natürlich auch eine Frage des Geschmacks, für welche Oberfläche Sie sich entscheiden. Eine hochwertige Feinstruktur-Oberfläche ist aber nicht nur langlebiger – sie sieht auch dauerhaft hochwertiger und besser aus als eine ganz einfache glänzende oder matte Oberfläche.
Sind Edelstahlapplikationen auf der Tür, sollten Sie darauf achten, dass diese bündig in die Tür eingelassen sind und nicht einfach nur oberflächlich aufgeklebt wurden. Letztes kann mit der Zeit abgehen und würde dann einen unvollständigen und ungepflegten Eindruck machen.

Unser Tipp – Türen immer im Original ansehen.

Jeder dieser gerade genannten Punkte kann einen Preisunterschied von rund 300 Euro ausmachen. Deshalb raten wir davon ab, eine Haustür aus einem Katalog zu bestellen. Ausstellung vom Fachhändler bieten die Möglichkeit, jede Tür zu probieren, anzufassen und sich ein genaues Bild auch vom Innenleben des jeweiligen Modells zu machen.
In unserem Haus finden Sie eine Vielzahl verschiedener sehr hochwertiger Türmodelle von Innotherm. Gern heißen unsere Fachberater Sie in einer unserer Ausstellungen in Wörth, Bornheim oder Mannheim willkommen.

Inodoor Haustüre

Der neue Haustürkonfigurator von Inotherm

Inhaltsverzeichnis

Der neue Haustür Konfigurator

Schritt für Schritt Anleitung

Wir unterstützen Sie

Das Wichtigste in Kürze

Mit dem neuen Haustür Konfigurator von Inotherm können Sie sich Ihre eigene Wunschhaustür zusammenstellen.

Da eine Haustür eine Investition in die Zukunft ist und dazu auch noch recht hochpreisig in der Regel, macht es Sinn, den Weg auf sich zu nehmen und verschiedene Haustürenausstellungen zu besuchen.

Der neue Haustür Konfigurator von Inotherm

In der folgenden Schritt-für-Schritt Anleitung möchte ich Ihnen kurz erklären, wie Sie den neuen Haustür Konfigurator von Inotherm am effektivsten nutzen können, um selbst Ihre Wunschtür zusammenzustellen.

Sie erreichen den Konfigurator über die Startseite unserer Homepage
inodoor-haustueren.de

Hier finden Sie oben in der Mitte, links neben dem INODOOR-Schriftzug den Reiter „Konfigurator“. Auf diesen klicken Sie und schon sind Sie mitten im Geschehen. Rechts auf dem Startbildschirm finden Sie ebenfalls eine Schaltfläche mit der Beschriftung: Gestalte deine eigene Eingangstür

Auch hierüber kommen Sie in den Konfigurator. Oder Sie nutzen einfach den Link hier in diesem Blogartikel.

Schritt 1:

Mit dem Konfigurator vertraut machen

Als erstes kommen Sie auf eine Seite, auf der Sie eine Vielzahl verschiedener Türen sehen. Durch diese können Sie sich ganz in Ruhe durchscrollen und schauen, welches Modell Ihnen von der Optik her am besten gefällt. Alternativ können sie auch oben im Bereich „Modell suchen“ direkt den Namen eines Türmodells eingeben, um zu einem bestimmten Modell zu gelangen.
Oben rechts haben Sie außerdem die Möglichkeit, die vorhandenen Türen weiter zu filtern.

Wenn Sie die Filter öffnen, haben Sie hier Auswahlmöglichkeiten wie:

  • Alu Haustüren Programme
  • Modelle
  • Glas
  • Glasform
  • Applikationen am Modell

Bei einigen Filtern können Sie aus mehreren Möglichkeiten wählen.

Im Bereich der Modelle beispielsweise stehen die folgenden Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Klassisch
  • Modern
  • Extravagant
  • Einfach

Beim Filter „Glas“ hingegen können Sie sich entscheiden, ob Sie Glas in der Tür haben möchten oder nicht. Wenn die Tür mit Glaseinsätzen daherkommen soll, können Sie auswählen, ob diese klein, mittel oder groß sein sollen. Haben Sie Filter gewählt, müssen Sie auf „Ergebnisse anzeigen“ klicken, um zu den Resultaten Ihrer Suche zu gelangen.

Im Bereich der Glasformen stehen Ihnen diese Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Rechtecke,
  • Quadrate,
  • Kurven und Bogen,
  • Andere Foren

Schritt 2:

Modellauswahl und Start des eigentlichen Konfigurationsprozesses

Wenn Sie sich für die Filter entschieden haben, die am besten zu Ihren Wünschen für Ihre neue Tür passen, schauen Sie sich in Ruhe die Ergebnisliste an. Jetzt ist es an der Zeit, sich ein Grundmodell auszusuchen. Haben Sie dieses angeklickt, gehen Sie unten links auf den Button „Türe konfigurieren“.

Nun gelangen Sie in den eigentlichen Konfigurator. Oben links steht jetzt das von Ihnen ausgewählte Türmodell. Sollten Sie im Verlauf der Konfiguration merken, dass Sie mit diesem Modell doch nicht so gut klarkommst, können Sie es dort oben auch noch einmal abändern.

Schritt 3:

Die ersten Konfigurationseinstellungen

Auf der linken Seite des Bildschirms sehen Sie in der Grundeinstellung immer die Türansicht von außen. So haben Sie immer im Blick, wie die von Ihnen konfigurierte Tür gerade aussieht. Sie können die Türansicht auch ändern auf eine Ansicht von innen.

Rechts wählen Sie jetzt als erstes die Öffnungsrichtung der Tür. Danach geht es in die Konstruktionen der Tür. Hier können Sie beispielsweise eine Tür mit Seitenteil auswählen oder eine Tür mit zwei Seitenteilen links und rechts.

Auch die Maße Ihrer Tür können Sie hier individuell festlegen. Ebenso wie die Farben für die Aluminiumflächen. Je nach gewähltem Design können Sie auch unterschiedliche Bereiche der Tür in verschiedenen Farben präsentieren. Die gleichen Farbentscheidungen treffen Sie dann noch einmal für die Innenseite – dabei sollten Sie auf jeden Fall auf die Innenansicht wechseln.

Schritt 4:

Die optischen Feinheiten

Haben Sie eine Tür mit Glas gewählt, können Sie jetzt noch entscheiden, wie genau das Glas auszusehen hat. Dabei ändern sich – je nach gewähltem Design – alle Glasflächen an der Tür gleichermaßen.

Der nächste Schritt ist die Auswahl der richtigen Griffe. Hier können Sie wählen zwischen runden Griffen, eckigen Griffen, senkrechte oder waagerechte Griffe. Dabei entscheiden Sie nicht nur über Design, sondern auch über die Maße und die Farbe der Griffe. Die Türklinke für den Innenbereich können Sie hier auch wieder festlegen – im Idealfall erst nach dem Umschalten auf die Innenansicht.

Schritt 5:

Die Sicherheit als wichtiger Aspekt

Der nächste Schritt ist die Auswahl der gewünschten Verriegelung. Das kann eine solche mit klassischem Schlüssel sein oder eine Verriegelung etwa mit Fingerprint. In der Konfiguration stehen Ihnen dabei verschiedene Fingerprint-Varianten zur Verfügung. Hier können Sie beispielsweise wählen zwischen einem Fingerprint, der in Flügelprofil eingelassen ist oder einem, der direkt im Griff angesetzt wird.

Schritt 6:

Die letzten Dinge aufeinander abstimmen

In der Folge können Sie erst einmal die Wetterschenkelprofile durchgehen und sich für eine Variante entscheiden. Es muss allerdings kein Wetterschenkelprofil gewählt werden – das bleibt letztlich Ihnen selbst überlassen.

Der nächste Punkt ist die Hausnummer. Dann können Sie in der Folge noch wählen, ob Sie auf einen elektronischen Türspion zurückgreifen möchten. Wer die Optik mag, kann sich an dieser Stelle noch einen Türklopfer an die Tür anbringen lassen.

Schritt 7:

Sacken lassen oder Vorgang abschließen

Wer nun das Ganze erst einmal sacken lassen möchte, sollte das Ergebnis einmal speichern. Dann kann die einmal vorgenommene Konfiguration beliebig oft geändert werden. Sind Sie sich sicher, dass die Tür genau so aussieht, wie Sie es sich vorstellen, können Sie direkt eine Anfrage senden. Sie kommen dann auf eine Maske, in der Sie Ihre Daten eintragen müssen. Die Frage, ob es sich um eine Sanierung oder um einen Neubau handelt, kann sich dabei ebenfalls erheblich preislich bemerkbar machen.

In der Folge müssen die Pflichtfelder noch angekreuzt werden. Dann kann die Anfrage abgesendet werden. Wir erhalten nun Ihre Anfrage mit allen relevanten Daten und können einen ersten Kostenvoranschlag vorlegen.

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Haustür? Wir stehen Ihnen gern zur Seite!

Sie haben Interesse an einer neuen Haustür und suchen einen Anbieter, der Sie wirklich umfassend berät und bei dem Sie auch die Möglichkeit haben, verschiedene Haustüren in der umfassenden Haustürenausstellung in Ruhe zu besichtigen? Dann kommen Sie doch einfach in eine unserer drei Niederlassungen in Wörth, Bornheim oder Mannheim und besuchen Sie unsere Ausstellung.
Wenn Sie allerdings schon ziemlich genau wissen, was Sie haben möchten und es Ihnen nur noch um die Feinheiten geht, dann können Sie auch problemlos den Konfigurator nutzen.

Inodoor-Haustueren-blogbeitrag-auswahl

BAFA Föderung für Haustüren

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines über die BAFA-Förderung

Die Beantragung

Fazit

Eine Haustür ist ein wichtiger Bestandteil des Hauses. Sie sollte nicht nur sicher sein, sondern auch eine gute Wärmedämmung bieten und den Einbruchschutz erhöhen.

Wenn Sie sich für eine neue Haustür
entscheiden, können Sie jetzt von der
BAFA-Förderung profitieren.

Was ist das und wie können Sie davon profitieren? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über die BAFA-Förderung für Haustüren.

5 Punkte die Sie bei der Förderung beachten sollten.

Was ist die BAFA Förderung?

Wie funktioniert die Förderung?

Wer ist förderberechtigt?

Wie beantrage ich die Förderung?

Fazit

1. Was ist die BAFA-Förderung?

Die Bundesregierung hat die BAFA Förderung ins Leben gerufen, um energieeffizientes Bauen und Sanieren zu fördern. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist für die Durchführung der Fördermaßnahmen zuständig. Ziel der Förderung ist es, den Einsatz von erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen.

Die Förderung wird für verschiedene Maßnahmen im Bereich der energetischen Sanierung gewährt, einschließlich des Austauschs von alten Haustüren durch neue, energieeffiziente Türen.

2. Wie funktioniert die Förderung für Haustüren?

Die Förderung für den Austausch von Haustüren wird im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren“ gewährt. Die Förderung beträgt 15% der förderfähigen Kosten. Förderfähig sind nur neue Haustüren, die bestimmte Anforderungen erfüllen:

Die Haustür muss einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m²K) haben.

Der Antrag muss durch einen zugelassenen Energieberater gestellt werden.

Die Tür muss durch einen Fachbetrieb für Fenster und Haustüren montiert werden.

3. Wer ist förderberechtigt?

Die BAFA-Förderung für Haustüren gilt für Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden. Auch Mieter, die die Einwilligung des Eigentümers haben, können die Förderung beantragen. Das Gebäude muss in Deutschland stehen.

Förderwegweiser Energieeffizienz Ihr Eigenheim, Ihr Unternehmen oder Ihre Kommune soll energieeffizienter werden? Dann informieren Sie sich jetzt über attraktive Förderangebote der Bundesregierung. Mit dem Förderwegweiser Energieeffizienz gelangen Sie mit nur wenigen Klicks zu genau der Förderung, die zu Ihrem Vorhaben passen.

QUELLE https://www.bafa.de/

4. Wie beantragen Sie die Förderung?

Die Förderung muss vor Beginn der Maßnahmen beantragt werden. Der Antrag muss online auf der BAFA-Website gestellt werden. Der Antragsteller muss eine Kopie der Rechnung und des Zahlungsnachweises einreichen. Die Förderung wird dann auf das angegebene Bankkonto überwiesen.

5. FAZIT

Der Austausch Ihrer alten Haustür gegen eine neue, energieeffiziente Tür kann nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch zu Einsparungen bei den Energiekosten führen. Mit der BAFA Förderung können Sie jetzt auch finanzielle Unterstützung erhalten.

Wenn Sie weitere Informationen zur BAFA-Förderung benötigen oder Hilfe bei der Beantragung benötigen, vereinbaren Sie gerne einen Termin in einer unserer Ausstellungen in Wörth, Bornheim oder Mannheim.

Was sollten Sie bei der Auswahl Ihres Haustüranbieters beachten?

Inhaltsverzeichnis

Worauf sollte man achten?

5 Tipps

Das Wichtigste in Kürze

Vor dem Kauf sollten Sie eine Haustür immer einmal live ertasten, erfühlen und auf- und zumachen können.

Die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen mit eigenem Montageteam kann Sie vor manch böser Überraschung bewahren.

Wenn Sie über Jahre sichergehen möchten, dass Sie immer einen festen Ansprechpartner in Sachen Haustüre haben, sollten Sie eher einem größeren Unternehmen vertrauen als einem kleinen Zwei-Mann-Betrieb.

Was sollten Sie bei der Auswahl Ihres Haustüranbieters beachten?

Eine Haustüre ist eine erhebliche Investition. Wenn es um eine Haussanierung geht, kann die Haustür nicht nur neue energetische Standards setzen – sie verschafft dem ganzen Haus auch direkt einen komplett neuen Look. Bei der Auswahl der richtigen Haustür in einem Neubau haben Sie natürlich noch einmal ganz andere Möglichkeiten. Denn hier können Sie den Bereich rund um die Haustüre herum genau so gestalten, dass er zu Ihrer Wunschtür passt.
Da der Kauf und Einbau einer Tür heute schon lange keine finanzielle Kleinigkeit mehr ist und auch eine Menge mit dem Thema Sicherheit zu tun hat, gilt es bei der Auswahl des richtigen Anbieters einige Punkte zu beachten. Wir haben im folgenden Artikel einmal die wichtigsten Aspekte einer guten Anbieterauswahl für Sie zusammengetragen.

Fünf Dinge, die Sie auf jeden Fall bei der Anbieterauswahl beachten sollten

Es gibt fünf einfache Punkte, an denen Sie erkennen können, ob Sie es mit einem Anbieter zu tun haben.

Hat der Anbieter eine Ausstellung?

Es gibt zahlreiche Anbieter, die dir ihre Haustüren in Hochglanz gedruckt in einem Katalog zeigen. Das Problem dabei: So haben Sie kein Gefühl für die Qualität der Tür. Sie können die Tür nicht anfassen, sie  nicht öffnen und schließen. Letztlich ist das bei einer Haustür nicht viel anders als bei einer Autotür. Wenn die Türe beim Schließen schon „billig“ klingt, ist die Qualität dahinter meist nicht allzu gut.

Wenn Sie aber das Gefühl haben, dass die Tür satt ins Schloss fällt, bietet das neben einem gewissen Sicherheitsaspekt auch eine Menge Charme und Wohlfühlcharakter.

Hinzu kommt, dass moderne Türen immer ausgefallener werden. Details wie ein Fingerprint oder ein Motorschloss haben Sie vielleicht noch nie gesehen – geschweige denn es schon einmal ausprobiert. Hier die sprichwörtliche Katze im Sack zu kaufen, sollte daher keine Option sein. Ein Anbieter mit einer eigenen Ausstellung zeigt Ihnen offen die Qualität seiner Produkte – und bietet Ihnen die beste Chance, sich genau mit dem Thema Haustür auseinanderzusetzen.

Geht der Berater wirklich auf Ihre Wünsche ein?

Jede Tür kann individuell hergestellt werden. Das betrifft in aller Regel sowohl die Maße der Tür als auch die Anschlagseite und natürlich die gewünschte Farbe der Tür. Wenn Ihnen der Berater das nicht anbietet, sondern Ihnen direkt Serienprodukte von der Stange anbieten möchte, ist das zwar in den meisten Fällen billiger. Dafür passt die Tür am Ende aber nicht unbedingt zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen.

So kann es schnell passieren, dass Sie eine erhebliche Investition tätigen und damit am Ende gar nicht zufrieden sind. Obwohl die Änderungen nach Ihren Wünschen vielleicht nur mit einem minimalen Aufpreis verbunden gewesen wären. Aus diesem Grund sollten Sie immer nach einem Anbieter Ausschau halten, der sein Angebot so flexibel wie möglich hält.

Wie groß ist der Betrieb des Anbieters?

Hier macht es durchaus einen Unterschied, ob Sie Ihre Tür bei einem Zwei-Mann-Betrieb kaufen oder ob Sie sich an einen Anbieter halten, der ein ganzes Unternehmen hinter sich hat. Das muss noch nicht einmal in der Qualität der Tür oder der Arbeit des Zwei-Mann-Betriebes begründet liegen – auch solche kleinen Familienbetriebe leisten oft sehr gute Arbeit.

Das Problem dabei ist die dauerhafte Verlässlichkeit. Dass ein solcher Zwei Mann-Betrieb irgendwann die Pforten schließt, kommt leider gar nicht so selten vor. Dafür kann es viele Gründe geben. Krankheit oder Alter des Betriebsinhabers beispielsweise. Ohne einen Nachfolger steht ein solcher Betrieb dann vor dem Aus.

Kommt es dann zu einem Gewährleistungsfall oder muss die Tür einfach nur einmal nach einigen Jahren neu eingestellt werden, steht Ihnen kein Ansprechpartner mehr zur Verfügung. In diesem Fall müssen Sie erst wieder einen neuen Anbieter suchen, der auch diese Tür im Sortiment hat. Diese Gefahr können Sie reduzieren, indem Sie sich direkt auf die Expertise eines größeren Unternehmens verlassen.

Erfolgt der Einbau der Tür durch ein eigenes Montageteam?

Eine Frage, über die sich die meisten Verbraucher kaum Gedanken machen. Dabei geht es dabei um nicht weniger als um die Servicequalität beim Einbau Ihrer Haustür. Die Mitarbeiter eines eigenen Montageteams sind in der Regel gut geschult, wenn es um den Kundenkontakt geht. Außerdem ist hier das Hauptanliegen die Zufriedenheit des Kunden mit der Tür selbst und natürlich mit dem Einbau.

Ein Anbieter, der mit einem Subunternehmer für den Einbau arbeitet, entlohnt diesen oft nach Pauschalsätzen. Damit liegt das Hauptinteresse des Subunternehmers natürlich in einer schnellen Erledigung des Einbaus. Darunter kann die Qualität des Einbaus bzw. der Einstellung der eingebauten Tür leiden. In den meisten Fällen geht dieser Zeitdruck aber zulasten der Beratung zur Tür selbst, nachdem diese fertig montiert ist und in Betrieb genommen wurde.

Wie ist der Ruf des Anbieters?

Der letzte Punkt, der allerdings alles andere als unwichtig ist. Die Frage nach dem Ruf des Anbieters ist immer auch eine Frage nach der Qualität des Anbieters. Denn die Qualität begründet ja in der Regel den Ruf eines Unternehmens. Sie können hierzu viele hilfreiche Informationen auf google.de oder auf Portalen wie ausgezeichnet.org oder KennstDuEinen.de finden. Denn sowohl in den Google-Bewertungen als auch in den Bewertungen dieser Portale finden Sie viele Informationen zu den jeweiligen Anbietern.

Damit die Informationen hier allerdings wirklich repräsentativ sind, müssen es schon möglichst mehr als 10 Bewertungen sein. Im Idealfall können Sie auf das Ergebnis von mehr als 100 Bewertungen zurückgreifen. Jetzt gilt es, zumindest einen Teil der Bewertungen zu lesen. Am besten lesen Sie dabei die schlechtesten und die besten Bewertungen. So lässt sich leicht herausfinden, ob hier Gefälligkeitsbewertungen abgegeben wurden oder ob ein Anbieter etwa gezielt schlecht gemacht werden soll.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Bewertungen weitgehend authentisch sind, können Sie sie auch als Entscheidungskriterium heranziehen. Dann sollte der Anbieter nicht schlechter als mit 4 von 5 Sternen abgeschnitten haben.

Wenn Sie diese fünf Punkte beachten, werden Sie mit Sicherheit den richtigen Anbieter für Ihre neue Haustür finden. Für Rückfragen steht das Team von Sucietto Ihnen natürlich gern zu jeder Zeit zur Verfügung. Gern können Sie auch direkt in unsere Ausstellung kommen und sich einmal ein genaues Bild von der Qualität unserer Türen machen.

Was ist der Unterschied zwischen einer flächenüberdeckenden Haustüre und einer Haustür mit Einsatzfüllung?

Inhaltsverzeichnis

Die Haustür mit Einsatzfüllung

Die flächendeckende Haustüre

Beide Variaten im Vergleich

Wir beraten Sie

Das Wichtigste in Kürze

Eine Haustür mit Flügelüberdeckung bietet eine Vielzahl verschiedener Vorteile

Das Beste ist, wenn Sie sich eine Tür immer live in einer Ausstellung ansehen

Eine Haustür mit Einsatzfüllung ist auf den ersten Blick günstiger – bietet aber deutlich weniger Schutz vor Einbruch und eine deutlich schlechtere Dämmung als eine Haustür mit Flügelüberdeckung

Was ist der Unterschied zwischen einer flächenüberdeckenden Haustüre und einer Haustür mit Einsatzfüllung?

In unseren Beratungen werden wir immer wieder gefragt, was genau eine Einsatzdämmung ist und was man als flächenüberdeckende Haustüre bezeichnet.

Oft legen Kunden uns Angebote oder Haustürkataloge vor, in denen Haustüren mit Einsatzfüllungen angeboten werden, ohne dass die Kunden genau wissen, was das eigentlich sein soll. Im folgenden Blogartikel möchten wir Ihnen kurz erläutern, wo die Unterschiede zwischen diesen beiden Arten der Türgestaltung liegen.

Das zeichnet eine Haustür mit Einsatzfüllung aus

Bei einer Haustür mit einer Einsatzfüllung ist eine Füllung – also eine Platte – die in den Flügel der Türe eingespannt ist. Diese Füllung kann man sich im Prinzip wie eine Fensterscheibe bei einem Fenster vorstellen – nur dass es sich dabei hier nicht um Glas handelt. Rund um die Füllung der Tür herum ist eine Dichtung angesetzt. Diese ist in den meisten Fällen schwarz, manchmal auch grau. Gerade bei weißen Türen ist das optisch nicht besonders hochwertig.

Betrachtet man die Haustüre mit Einsatzfüllung näher, fällt als erstes der Versatz zwischen dem Rahmen des Türblatts und der Einsatzfüllung auf. Dieser Versatz ist an der Vorderseite der Tür leicht sichtbar. Deutlich sichtbarer ist der Versatz aber zumeist auf der Rück- oder Innenseite der Haustür. Das macht die Reinigung der Tür durchaus komplizierter.

So ist eine flächenüberdeckende Haustüre gestaltet

Im Gegensatz dazu gibt es die flächenüberdeckenden Haustüren beispielsweise von Inotherm. Dabei ist das komplette Türblatt wärmegedämmt.

Die Aluminiumschale ist eine glatte Fläche, die über den Flügel und die Füllung geht. Dabei haben Sie, wenn Sie die flächenüberdeckende Haustüre betrachten, sowohl von innen wie von außen eine einheitliche, flache Oberfläche. Das sieht optisch gut aus und macht die Reinigung deutlich leichter.

Vor- und Nachteile beider Varianten

Die beiden Haustürarten sind in ihrem Aufbau und ihrer Gestaltung grundverschieden. Da ist es nur logisch, dass sie auch vollkommen unterschiedliche Eigenschaften mitbringen. Wir haben in der Folge die Vor- und Nachteile der beiden verschiedenen Haustürarten einmal kurz für Sie zusammengefasst.

Die Haustür mit Einsatzfüllung bietet nur wenige Vorteile

Die Haustür mit Einsatzfüllung hat tatsächlich nur einen einzigen echten Vorteil zu bieten. Diese Türgestaltung ist in der Produktion und damit natürlich auch im Verkauf – auf den ersten Blick – deutlich günstiger als die flächenüberdeckende Haustüre.

Die flächenüberdeckende Haustüre kommt mit einer Menge Vorteilen daher

Eine Haustür mit Einsatzfüllung bietet beispielsweise bei weitem nicht die gleichen Wärmedämmwerte wie eine flächendeckende Haustüre. Dazu kommt, dass die flächendeckende Haustüre deutlich stabiler ist als die Haustüre mit Einsatzfüllung.

Damit bietet sie einen deutlich besseren Schutz gegen Einbrüche als eine Haustür mit Einsatzfüllung. Das können Sie sowohl bei der klassischen Haustür als auch bei der Kellertür nutzen. Schließlich ist die Kellertür einer der meistgenutzten Einstiegsorte für Einbrecher. Mit einer flächendeckenden Haustüre beispielsweise, machen Sie Einbrechern das Leben schwerer.

Flächendeckende Haustüre

  • Deutlich bessere Dämmwerte
  • Optisch deutlich ansprechender
  • Leichter zu reinigen
  • Die Tür ist deutlich stabiler und bietet damit einen besseren Einbruchschutz

Haustüre mit Einsatzfüllung

  • Günstiger in der Anschaffung

Auch der Preis ist kein echtes Argument

Anbieter von Haustüren mit Einsatzfüllung bringen den günstigen Preis sehr gern als Argument für diese Art der Türgestaltung an. Tatsächlich stehen wir von der Firma Sucietto auf dem Standpunkt, dass man diese Türen eigentlich gar nicht mehr verbauen sollte. Das hat einen einfachen Hintergrund. Die Vorteile einer flächendeckenden Haustür überwiegen so stark, dass die Kostenfrage hier eigentlich sowie so schon kaum noch ins Gewicht fallen sollte.

Aber selbst wenn der Faktor Kosten Sie im Endeffekt von der Haustüre mit Einsatzfüllung überzeugen könnte, dürfen Sie zwei Punkte nicht aus den Augen verlieren.

Die aktuellen Energiekosten

Die Möglichkeiten der staatlichen Förderung

Durch die erheblich bessere Dämmung der Haustür können Sie direkt zwei Vorteile mitnehmen. Zum einen reduzieren Sie Ihre Energiekosten im Bereich der Heizenergie erheblich. Auch wenn Sie künftig auf eine Wärmepumpe als Energiequelle für die Heizung setzen möchten, bietet eine flächendeckende Haustür Ihnen dafür bessere Voraussetzungen als eine Haustüre mit Einsatzfüllung.

Zum anderen haben Sie die Möglichkeit, bei der Anschaffung einer flächendeckenden Haustür staatliche Förderungen in Anspruch zu nehmen, da Sie hierdurch die Energieeffizienz Ihres Hauses in der Regel erheblich steigern. Allein durch diese Fördermöglichkeiten ist der Betrag, den Sie wirklich für die neue Haustür zahlen müssen, bei der flächendeckenden Haustür oftmals schon günstiger als bei der Haustür mit Einsatzfüllung.

Die Fördermöglichkeiten beziehen sich dabei nicht nur auf den Kauf der Haustür, sondern auch auf die Montagekosten und die Mehrwertsteuer.
Beziehen Sie dann noch das Energieersparnis in die Berechnung mit ein, werden Sie schnell feststellen, dass die Haustüre mit Einsatzfüllung unter dem Strich oft eher die teurere Variante darstellt.

Sie suchen die passende Haustür für Ihr Projekt? Wir beraten Sie gern in unserer Ausstellung!

Der Kauf einer neuen Haustür ist eine wichtige Investition, die Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Kaufen Sie einfach nur eine Tür aus dem Katalog, die dann geliefert und von Subunternehmern eingebaut wird, kann es schnell passieren, dass Ihre eigentlichen Wünsche und Anforderungen von der Tür gar nicht erfüllt werden. Damit Sie wirklich wissen, welche Haustüre die richtige für Sie ist, ist es wichtig, sich einmal verschiedene Modelle in einer Haustürenausstellung anzuschauen.

Wir bieten dir die Möglichkeit, in unserer Niederlassung in Wörth sowie in unseren beiden Zweigstellen in Bornheim und Mannheim durch unsere Ausstellung zu gehen und die Türen anzufassen, zu öffnen und zu schließen und ein Gefühl für die verschiedenen Türarten zu bekommen. Nur so können Sie am Ende wirklich wissen, welche Haustüre Sie tatsächlich überzeugt.

Für Fragen steht Ihnen unser Beratungsteam an den drei Standorten natürlich zur Verfügung.

Sie können sich auch gern via E-Mail oder über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung setzen. Wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück.