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Woran erkenne ich die Qualität einer Aluminiumhaustür?

Das Wichtigste in Kürze

Die Sicherheit

Die Oberfläche

Das Gewicht

Unser Tipp

Haustüren gibt es in den unterschiedlichsten Preiskategorien. Auf den ersten Blick scheint es da kaum Unterschiede zu geben – zumindest in einem Hochglanzkatalog. Wenn Sie aber eine Haustürenausstellung besuchen, werden Sie schnell feststellen, dass jeder Preisunterschied auch einen Unterschied in der Qualität ausmacht. Wir möchten Ihnen in diesem Blogartikel zeigen, worauf Sie beim Thema Qualität bei der Auswahl einer Aluminiumtür auf jeden Fall achten sollten.
Wenn Sie darüber hinaus weitere Beratung wünschen oder sich unsere hochwertigen Türen der Firma Innotherm einmal genauer ansehen möchten, heißen wir Sie in einer unserer drei Ausstellungen in Wörth, Bornheim oder Mannheim gern willkommen.

Türblatt und Aluminiumplatte – hier gibt es schon große Unterschiede

Eine gute Aluminiumtür bietet nicht nur eine gewisse Sicherheit – sie ist auch komplett wärmegedämmt. Damit das der Fall sein kann, muss das Türblatt eine gewisse Stärke haben. Andernfalls ist eine wirklich effektive Dämmung gar nicht möglich. Eine optimale Türblattstärke liegt bei rund 95 mm.
Die Aluminiumplatte auf der Tür sollte ebenfalls nicht zu dünn sein. An diesem Punkt sparen leider viele Hersteller. Das macht die Platte selbst instabil und reduziert die Lebenserwartung der Tür. Außerdem kann das zu einem unangenehmen Scheppern führen, wenn Sie die Tür ins Schloss fallen lassen. Wenn Sie eine Haustürenausstellung besuchen, sollten Sie einfach einmal ein Ein-Euro-Stück mitnehmen und an die Haustürenmuster halten. Wenn die Aluminiumplatte dünner als das Geldstück ist, ist sie zu dünn.

Der Faktor Sicherheit spielt bei der Qualität einer Aluminiumtür eine große Rolle

Viele Einbrecher gehen auch heute noch direkt durch die Haustür – Grund genug, hier schon mal für ein Höchstmaß an Sicherheit zu sorgen. Ein Punkt, der Einbrechern das Leben schwer macht, ist eine Sicherheitsrosette an der Tür. Diese umschließt den Schließzylinder und schützt diesen vor dem Zugriff durch Einbrecher. Im Idealfall ist der Schließzylinder nach hinten versetzt, sodass Einbrecher hier überhaupt keine Angriffsfläche haben, wenn Sie den Zylinder beispielsweise herausbrechen wollen.

Die Verriegelung der Tür ist ein anderer wichtiger Aspekt. Klassische Haustüren von vor der Jahrtausendwende und älter hatten einen Riegel in der Mitte, der die gesamte Tür gehalten hat. Das ist nicht nur veraltet, was heutige Sicherheitsstandards angeht – es stellt für einen Einbrecher einfach so gut wie gar kein Hindernis dar. Eine hochwertige Aluminiumhaustür verfügt über eine Fünffach-Verriegelung. Diese besteht aus dem bekannten Schlossriegel in der Mitte der Tür und jeweils einem Haken und einem Bolzen oben und unten an der Tür. Durch diese vier zusätzlichen Verriegelungen wird die Tür massiv vor einem unerlaubten Zugriff von außen geschützt.

Mehrfach Sicherheitsverriegelung

Schon gewusst?

Die wenigsten denken beim Thema Einbruchssicherung an die Rückseite ihrer Haustür. Dabei ist hier ein neuralgischer Punkt, an dem viele Türhersteller gern am Material sparen und so eine gefährliche Sicherheitslücke entstehen lassen. Gemeint sind die Scharniere. Eine hochwertige Aluminiumtür verfügt über dreiteilige Rollenbänder. Diese Scharniere werden auch für Türen in Ladengeschäften verwendet. Hier sind sie allein aufgrund der Häufigkeit der Türbewegung besonderen Strapazen ausgesetzt – was in diesem Umfeld funktioniert, hält bei Ihnen zu Hause mit Sicherheit ebenfalls für eine lange Zeit.
Neben der Langlebigkeit ist auch die extreme Stabilität dieser dreiteiligen Rollenbänder ein echter Pluspunkt. Viele günstigere Türen bestehen aus zwei aufeinander aufgeschraubten Scharnierteilen. An dieser Stelle kann ein Einbrecher die Tür leicht aufhebeln.

Schon das Gewicht ist ein guter Indikator

Das Gewicht der Tür ist bereits ein guter Gradmesser, wenn es um die Qualität der Tür geht. Wenn Sie beim Aufmachen und Schließen der Tür spüren, dass hier etwas in Hand haben, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Bevor Sie sich für eine Haustür entscheiden, sollten Sie das Modell auf jeden Fall einmal in einer Ausstellung gesehen haben. Schwingen Sie die Tür etwas hin und her und lassen Sie sich einfach mal ins Schloss fallen.
Wenn es einen satten Ton gibt, haben Sie es mit einer gut verarbeiteten und hochwertigen Aluminiumhaustür zu tun. Wenn die Tür ein unangenehmes Scheppern von sich gibt, sollten Sie von diesem Modell besser die Finger lassen.

Die Oberfläche – der letzte wichtige Faktor

Für Haustüren gibt es eine ganze Reihe verschiedener Oberflächen und letztlich ist es natürlich auch eine Frage des Geschmacks, für welche Oberfläche Sie sich entscheiden. Eine hochwertige Feinstruktur-Oberfläche ist aber nicht nur langlebiger – sie sieht auch dauerhaft hochwertiger und besser aus als eine ganz einfache glänzende oder matte Oberfläche.
Sind Edelstahlapplikationen auf der Tür, sollten Sie darauf achten, dass diese bündig in die Tür eingelassen sind und nicht einfach nur oberflächlich aufgeklebt wurden. Letztes kann mit der Zeit abgehen und würde dann einen unvollständigen und ungepflegten Eindruck machen.

Unser Tipp – Türen immer im Original ansehen.

Jeder dieser gerade genannten Punkte kann einen Preisunterschied von rund 300 Euro ausmachen. Deshalb raten wir davon ab, eine Haustür aus einem Katalog zu bestellen. Ausstellung vom Fachhändler bieten die Möglichkeit, jede Tür zu probieren, anzufassen und sich ein genaues Bild auch vom Innenleben des jeweiligen Modells zu machen.
In unserem Haus finden Sie eine Vielzahl verschiedener sehr hochwertiger Türmodelle von Innotherm. Gern heißen unsere Fachberater Sie in einer unserer Ausstellungen in Wörth, Bornheim oder Mannheim willkommen.

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Über den Autor

Christian Sucietto

Christian Sucietto

Geschäftsführer

In seiner Laufbahn als Geschäftsführer ist Christian Sucietto bereits seit 1997 im Unternehmen tätig und ist somit die 3.  Generation im Familienbetrieb.

Sein Wissen hat er sich in den letzten Jahrzehnten in allen Bereichen des Unternehmens erarbeitet. Angefangen in der Sachbearbeitung, Montage, Aufmaß & Bestellung sowie der Kundenberatung.

Neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer ist Christian Sucietto immer noch in der Kundenberatung tätig. Somit kennt er nach wie vor die Kundenwünsche und ist in der Lage den Betrieb entsprechend auszurichten.

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